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WOW - fast ein Jahr her!

  • Autorenbild: Katrin
    Katrin
  • vor 6 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Wow - hast auf den Tag genau ein Jahr her seit meinem letzten Blogbeitrag. Verrückt! Es ist Sonntag, Frauentag! 06:59 Uhr. Eigentlich wollte ich weiter an meiner Website arbeiten. Dann habe ich den Newsletter von der Awesome Academy von Freitag gelesen und wieder einmal festgestellt, wie unfassbar gut mir dieser gefällt. 😊 Dieser kommt regelmäßig. Nicht viel Fachchinesisch sondern mit echten Geschichten und echten Veränderungen im Leben der Kinder und Familien. Und dann viel mir mein Blog wieder ein den ich angefangen aber nicht weitergeführt habe.

Aber warum?

Ich möchte hier Wissen vermitteln, erzählen was möglich ist, was jeder einzelne von uns verändern kann, wenn derjenige es möchte. Aber was ist, wenn ich nicht das Richtige zu sagen habe. Laut Marketingregeln ist es wichtig regelmäßig Blogartikel zu schreiben um den Traffic (heißt das überhaupt so) zu erhöhen für meine Seite und dann natürlich auch für die Sichtbarkeit meiner Produkte. Aber was bedeutet regelmäßig dann?

Laut ChatGPT deutet regelmäßig = wiederkehrend, in festen oder häufigen Abständen, nach einer gewissen Ordnung.

Dann ist meine gewissen Ordnung wohl nicht so häufig. 😉 Jetzt stelle ich mir gerade die Frage, was diese Aussage mit mir macht. Ist es also unwichtig für mich mein Wissen über Reflexintegration, über Coaching, über Neurodivergenzen oder über unser spannendes Nervensystem zu verbreiten? Oh nein, die Frage kann ich klar mit nein beantworten. Aber ich denke, es liegt viel tiefer.

Weiß ich genug? Bin ich mir zu 100% sicher das alles richtig ist was ich sage?

Und dann erinnere ich mich an die Gespräche die ich in letzter Zeit mit Pädagogen/Pädagoginnen geführt habe und stelle fest, ich kann mit meinem vorhandenen Wissen bereits so viel bewirken. Es geht nicht darum von heute auf morgen alles zu verändern, denn Veränderung braucht nach wie vor Zeit. Das klingt abgedroschen aber für mich entspricht es immer noch der Wahrheit.

Bei den Gesprächen in der letzten Zeit sind Anfragen zu Workshops in Kitas und Schulen entstanden. Viele wollen nicht mehr das 10te Mal was zur Sprachentwicklung hören oder einen Tag lang nur einen Dozenten vor sich haben der einen Monolog hält. Die Fachkräfte wollen praktische Tipps, Dinge die sie morgen in Kita/Schule anwenden können.

Und dann kommt die größte Hürde, die die Einrichtungen haben? Die finanziellen Mittel die Ihnen zur Verfügung stehen. Es ist festgelegt, dass eine bestimmte Anzahl an Fortbildungsstunden geleistet werden muss im Jahr aber die finanziellen Mittel passen nicht mal ansatzweise zum Umfang an Stunden und Fachkräften pro Einrichtung. Die primäre Suche nach Fortbildung erfolgt also nicht danach was die Fachkräfte interessiert und voranbringen könnten. Nein, es geht darum, was es kostet.

Ich bin jetzt völlig davon abgekommen, was ich eigentlich schreiben wollte. 😊


Und doch ist es genau so richtig.


In diesem Sinne hoffe ich, dass es nun wieder regelmäßige Beiträge gibt.

Vielleicht schon nächsten Sonntag!


Liebe Grüße


Katrin 💐

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